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Dankeschön für die Stelen

Stele

Es war zunächst nur eine Idee, ein erster aufkeimender Gedanke; dann kam eine „Stele” ins Spiel, die den Blick auf sich ziehen sollte. Ein Spiegelwürfel sollte den „Kopf” der menschengroßen Stele bilden; wetterfest, massiv und gleichzeitig mobil – so sollte sie idealerweise gebaut sein. Es gab Vorstellungen und Wünsche, doch an das Wie war noch nicht gedacht. Da gab es jemanden in unseren Pfarren, der sich um den Bau und das Gerüst gekümmert hat. Mit viel Leidenschaft und großer Unterstützung seiner Frau hat Jürgen Bremes sich des Werkes angenommen; zahlreiche Stunden wurden investiert, in den heimischen vier Wänden wurde gezimmert, gehämmert und lackiert; unser Funke der Begeisterung sprang auf ihn über. Damit noch nicht genug: Was hilft eine Stele bei sechs Pfarreien? Sechs mussten her und in das in kürzester Zeit. Heute stehen mit Beginn der Adventszeit diese schönen Stelen in den Kirchen unserer GdG.

Aber warum eigentlich jetzt, mag man sich fragen. Es ist ein schönes Zeichen des Zusammenwachsens von Nord- und Südflügel, dass sich beide Gemeindeleitungen in enger Verbundenheit mit den Pfarreiräten ein gemeinsames Jahresthema stellen: „Wo bist du, Mensch?”. Dank der gestalterischen Umsetzung durch Sonja Schmitt steht es auf großen Bannern an den Kirchen und jede/r weiß:
Gott sucht uns.

Vergelt́s Gott an alle, die mitwirken und mittun.

Gerlinde Lohmann