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Mit Jesus befreundet

Auch der Apostel Thomas war ein Freund Jesu. Er war von Anfang an bei ihm und hatte alle seine Worte gehört und seine Wunder gesehen. Als Jesus am Kreuz gestorben war, war er sehr traurig. Er wollte zuerst niemanden mehr sehen, auch die anderen Jünger nicht. Deshalb war er auch nicht dabei, als Jesus nach der Auferstehung zu den Jüngern kam. Natürlich erzählten ihm seine Freunde, dass Jesus auferstanden ist, dass er lebt. Doch das konnte Thomas nicht glauben. So traurig war er. Und obwohl Jesus vor seinem Tod mehrmals gesagt hatte, dass er auferstehen werde, zweifelte Thomas an seinem Freund. Doch Jesus war deshalb nicht böse auf ihn. Er kam noch einmal zu den Jüngern, als Thomas dabei war. Als Thomas Jesus und seine Wunden von der Kreuzigung dann selbst sah, glaubte er auch an die Auferstehung seines Freundes.

Manchmal kann es auch uns passieren, dass wir an einem guten Freund zweifeln, ihm nicht glauben. Dennoch kann man Freunde bleiben und ein Freund verzeiht mir auch meine Zweifel.

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